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Produkte zum Begriff Verwandt:

Verwandt in alle Ewigkeit
Verwandt in alle Ewigkeit

Die eigene Familie ist nichts für Feiglinge Lisa schwor sich einst, nie in die hässliche Kleinstadt zurückzukehren, in der ihre spießige Zwillingsschwester freiwillig blieb. Doch als Lisas Mann sich eine Jüngere schnappt, kommt sie mit ihrer 17-jährigen Tochter am Steuer im zweiten Gang buchstäblich wieder angekrochen. Sie findet eine überarbeitete Schwester und eine verwirrte Mutter vor. Hannah braucht Urlaub, und Lisa behauptet, sie komme schon klar. Doch Ursula hat Alzheimer, und Lisa versteht nicht, was sie ihr mitteilen will. Erst ein altes Tagebuch offenbart ein gut gehütetes Geheimnis der Mutter, und so kommt Lisa auf die Idee, dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen ...

Preis: 11.00 € | Versand*: 0.00 €
Gassner, Kurt Friedrich: Seelen Verwandt
Gassner, Kurt Friedrich: Seelen Verwandt

Seelen Verwandt , Wie man die Kraft des Unterbewusstseins für seine Beziehungen nutzt , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 13.88 € | Versand*: 0 €
Verwandt in alle Ewigkeit (Lind, Hera)
Verwandt in alle Ewigkeit (Lind, Hera)

Verwandt in alle Ewigkeit , Roman , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20220614, Produktform: Kartoniert, Autoren: Lind, Hera, Seitenzahl/Blattzahl: 432, Keyword: 2022; alzheimer; buch; bücher; demenz; frauenromane; liebesromane; neuanfang; neuerscheinung; ost-west liebesgeschichte; romane für frauen; romantische komödie; spiegel bestseller; taschenbuch; österreich, Fachschema: Österreich / Roman, Erzählung, Mundart, Comic, Humor, Fachkategorie: Zeitgenössische Lifestyle-Literatur~Familienleben~Belletristik: Humor~Belletristik: allgemein und literarisch, Region: Österreich, Fachkategorie: Zeitgenössische Liebesromane, Text Sprache: ger, Verlag: Diana Taschenbuch, Verlag: Diana, Breite: 117, Höhe: 35, Gewicht: 348, Produktform: Kartoniert, Genre: Belletristik, Genre: Belletristik, Vorgänger: 2183113, Vorgänger EAN: 9783453358676, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch, WolkenId: 1175464

Preis: 11.00 € | Versand*: 0 €
Verwandt in alle Ewigkeit (Lind, Hera)
Verwandt in alle Ewigkeit (Lind, Hera)

Verwandt in alle Ewigkeit , Die eigene Familie ist nichts für Feiglinge Lisa schwor sich einst, nie in die hässliche Kleinstadt zurückzukehren, in der ihre spießige Zwillingsschwester freiwillig blieb. Doch als Lisas Mann sich eine Jüngere schnappt, kommt sie mit ihrer 17-jährigen Tochter am Steuer im zweiten Gang buchstäblich wieder angekrochen. Sie findet eine überarbeitete Schwester und eine verwirrte Mutter vor. Hannah braucht Urlaub, und Lisa behauptet, sie komme schon klar. Doch Ursula hat Alzheimer, und Lisa versteht nicht, was sie ihr mitteilen will. Erst ein altes Tagebuch offenbart ein gut gehütetes Geheimnis der Mutter, und so kommt Lisa auf die Idee, dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen ... , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20231201, Produktform: Kartoniert, Autoren: Lind, Hera, Seitenzahl/Blattzahl: 432, Keyword: 2023; alzheimer; buch; bücher; demenz; frauenromane; liebesromane; neuanfang; neuerscheinung; ost-west liebesgeschichte; romane für frauen; romantische komödie; spiegel bestseller; taschenbuch; österreich, Fachschema: Deutsche Belletristik / Roman, Erzählung~Österreich~Österreich / Roman, Erzählung, Mundart, Comic, Humor, Fachkategorie: Zeitgenössische Lifestyle-Literatur~Familienleben~Belletristik: Humor~Belletristik: allgemein und literarisch, Region: Österreich, Warengruppe: TB/Belletristik/Romane/Erzählungen, Fachkategorie: Zeitgenössische Liebesromane, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Heyne Taschenbuch, Verlag: Heyne Taschenbuch, Verlag: Heyne, Produktverfügbarkeit: 02, Länge: 187, Breite: 118, Höhe: 32, Gewicht: 349, Produktform: Kartoniert, Genre: Belletristik, Genre: Belletristik, Alternatives Format EAN: 9783453361447, eBook EAN: 9783641122782, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch, WolkenId: 1175464

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Sind wir verwandt?

Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich nicht weiß, wer du bist und welche Verwandtschaftsbeziehung wir haben könnten. Es...

Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich nicht weiß, wer du bist und welche Verwandtschaftsbeziehung wir haben könnten. Es wäre hilfreich, mehr Informationen über unsere Familien und Verbindungen zu haben, um diese Frage zu beantworten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Sind meine Freundin und ich verwandt, wenn unsere Großeltern verwandt sind?

Ja, wenn eure Großeltern verwandt sind, seid ihr in gewisser Weise miteinander verwandt. Ihr wärt dann Cousins oder Cousinen zweit...

Ja, wenn eure Großeltern verwandt sind, seid ihr in gewisser Weise miteinander verwandt. Ihr wärt dann Cousins oder Cousinen zweiten Grades.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Sind wir möglicherweise verwandt?

Ohne weitere Informationen ist es schwer zu sagen, ob wir möglicherweise verwandt sind. Es hängt von unseren familiären Hintergrün...

Ohne weitere Informationen ist es schwer zu sagen, ob wir möglicherweise verwandt sind. Es hängt von unseren familiären Hintergründen und Verbindungen ab. Es wäre hilfreich, mehr Informationen über unsere Familien zu haben, um eine genauere Einschätzung abgeben zu können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wer ist näher verwandt?

Die Frage nach der Nähe der Verwandtschaft hängt von der spezifischen Beziehung ab, die betrachtet wird. Im Allgemeinen sind direk...

Die Frage nach der Nähe der Verwandtschaft hängt von der spezifischen Beziehung ab, die betrachtet wird. Im Allgemeinen sind direkte Verwandte wie Eltern, Geschwister oder Kinder enger miteinander verwandt als entferntere Verwandte wie Cousins oder Großeltern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Verwandt In Alle Ewigkeit - Hera Lind  Taschenbuch
Verwandt In Alle Ewigkeit - Hera Lind Taschenbuch

Die eigene Familie ist nichts für Feiglinge Lisa schwor sich einst nie in die hässliche Kleinstadt zurückzukehren in der ihre spießige Zwillingsschwester freiwillig blieb. Doch als Lisas Mann sich eine Jüngere schnappt kommt sie mit ihrer 17-jährigen Tochter am Steuer im zweiten Gang buchstäblich wieder angekrochen. Sie findet eine überarbeitete Schwester und eine verwirrte Mutter vor. Hannah braucht Urlaub und Lisa behauptet sie komme schon klar. Doch Ursula hat Alzheimer und Lisa versteht nicht was sie ihr mitteilen will. Erst ein altes Tagebuch offenbart ein gut gehütetes Geheimnis der Mutter und so kommt Lisa auf die Idee dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen ...

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Das Leben summt  in Gis-Dur
Alice ist Imkerin und hat durch den unerwarteten Tod ihres Mannes den Boden unter den Füßen verloren. Jake sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl und findet nur noch Freude an der Musik, denn er hat das absolute Gehör. Harry ist äußerst schüchtern und hat Schwierigkeiten, soziale Bindungen einzugehen und einen Job zu finden. Die drei könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch kreuzen sich ihre Wege. Die beiden jungen Männer helfen der Imkerin, ihre mehr als hunderttausend Bienen zu versorgen, bis Jake ein Problem erkennt: In einigen Bienenstöcken hat sich das Summen verändert. Als die Melodie der Bienen zu verstummen droht, können die drei sie nur mit vereinten Kräften retten.
Ein unvergesslicher Roman über die Kraft des Miteinanders und die Familie, mit der wir nicht verwandt sind. (Garvin, Eileen)
Das Leben summt  in Gis-Dur Alice ist Imkerin und hat durch den unerwarteten Tod ihres Mannes den Boden unter den Füßen verloren. Jake sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl und findet nur noch Freude an der Musik, denn er hat das absolute Gehör. Harry ist äußerst schüchtern und hat Schwierigkeiten, soziale Bindungen einzugehen und einen Job zu finden. Die drei könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch kreuzen sich ihre Wege. Die beiden jungen Männer helfen der Imkerin, ihre mehr als hunderttausend Bienen zu versorgen, bis Jake ein Problem erkennt: In einigen Bienenstöcken hat sich das Summen verändert. Als die Melodie der Bienen zu verstummen droht, können die drei sie nur mit vereinten Kräften retten. Ein unvergesslicher Roman über die Kraft des Miteinanders und die Familie, mit der wir nicht verwandt sind. (Garvin, Eileen)

Das Leben summt  in Gis-Dur Alice ist Imkerin und hat durch den unerwarteten Tod ihres Mannes den Boden unter den Füßen verloren. Jake sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl und findet nur noch Freude an der Musik, denn er hat das absolute Gehör. Harry ist äußerst schüchtern und hat Schwierigkeiten, soziale Bindungen einzugehen und einen Job zu finden. Die drei könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch kreuzen sich ihre Wege. Die beiden jungen Männer helfen der Imkerin, ihre mehr als hunderttausend Bienen zu versorgen, bis Jake ein Problem erkennt: In einigen Bienenstöcken hat sich das Summen verändert. Als die Melodie der Bienen zu verstummen droht, können die drei sie nur mit vereinten Kräften retten. Ein unvergesslicher Roman über die Kraft des Miteinanders und die Familie, mit der wir nicht verwandt sind. , Roman | Eine wunderschöne Geschichte über Bienen, Schicksalsschläge und Neuanfänge , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20220526, Produktform: Leinen, Autoren: Garvin, Eileen, Übersetzung: Mehrmann, Anja, Seitenzahl/Blattzahl: 464, Themenüberschrift: FICTION / General, Keyword: Bienen; Bienensterben; Bienenstock; Bienenzüchter; Buchempfehlung; Freundschaft; Gemeinschaft; Geschenk für die beste Freundin; Geschichte der Bienen; Imkerei; Imkerin; Landleben; Maja Lunde; Musik; Nachhaltigkeit Roman; Naturschutz; Neuanfang; Neuerscheinung 2022; Summen; Tierschutz; Tiersterben; das absolute Gehör, Fachschema: Amerikanische Belletristik / Roman, Erzählung~Biene / Bienenzucht~Imkerei, Fachkategorie: Moderne und zeitgenössische Belletristik~Belletristik in Übersetzung, Region: Vereinigte Staaten von Amerika, USA, Interesse Alter: für Frauen und/oder Mädchen, Warengruppe: HC/Belletristik/Romane/Erzählungen, Fachkategorie: Imkerei (Bienenzucht), Text Sprache: ger, Originalsprache: eng, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Piper Verlag GmbH, Verlag: Piper Verlag GmbH, Verlag: Piper Verlag GmbH, Länge: 217, Breite: 146, Höhe: 38, Gewicht: 575, Produktform: Gebunden, Genre: Belletristik, Genre: Belletristik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2665613

Preis: 22.00 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1, Universität Wien (Sportuniversität Wien), Veranstaltung: Seminar Trainingslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte einige Methoden zum Angstabbau darstellen. Darüber hinaus sollen einige Beispiele zeigen, dass psychologisches Training für den Leistungssportler ein wichtiger Trainingsbestandteil sein sollte. Im Besonderen möchte ich das Biofeedback und das autogene Training als Entspannungsmethoden vorstellen, die mit kognitiven Methoden gekoppelt werden sollten, um den nötigen Erfolg zu verzeichnen. Die Entspannungsmethoden alleine können, müssen aber nicht zum Angstabbau dienen.

Angst kommt im Sport immer wieder vor, sei es die Angst vor Misserfolg, vor einer Verletzung, vor den Gegnern, vor dem eigenen Ich, vor den Zuschauern, Gewitterangst, Angst vor Tieren, Höhenangst, usw. Damit umgehen kann der Sportler nur, wenn sich der Angst bewusst ist, und sie verarbeiten kann. Die Angst kann auch Antriebsfeder sein für Höchstleistungen, weil durch sie ein gewisses ¿Kribbeln¿ entstehen kann, das zur richtigen Aktivierung führt, in der der Sportler sein Leistungsoptimum herausholen kann.

¿Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, 
braucht man sie auch nicht woanders zu erwarten." (La Rochefoucault) 

Es ist gar nicht so einfach eine eindeutige und klare Definition von Angst in der gängigen Literatur aufzufinden, da in den verschiedenen Forschungsrichtungen unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Aus diesem Grund scheint es unmöglich, den Wortstamm genauer zu untersuchen. 
Das Wort ¿Angst¿ ist verwandt mit dem lateinischen ¿angustus¿ und bedeutet ¿eng¿, ¿beengend¿, ¿die freie Bewegung hindernd¿. In DORSCH (1987) wir Angst definiert als ¿ein mit Beengung, Erregung, Verzweiflung verknüpftes Lebensgefühl, dessen besonderes Kennzeichen die Aufhebung der willens mäßigen und verstandesmäßigen Steuerung der Persönlichkeit ist. Man sieht in der Angst auch einen aus dem Gefahrenschutzinstinkt erwachsenen Affekt, der, teils in akutem Ausbruch (dem Schreck verwandt), teils in schleichend-quälender Form eine elementare Erschütterung bewirkt.¿ (Dorsch 1987, S. 34) 
 
Angst bezeichnet emotionale Erregungszustände, die auf die Wahrnehmung von mehr oder weniger konkreten Hinweisen zurückgehen. Körperliche Erregungszustände zeigen sich bei Angst auf intensive Reize oder Gefahren, z. B. Zittern, Erröten, Verkrampfung, ... 
Bei alltäglichen Ängsten dagegen dominieren kognitive Bewertungsprozesse, die sich in beunruhigenden Gefühls- und Vorstellungsinhalten äußern. (Piringer, Karlheinz)
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1, Universität Wien (Sportuniversität Wien), Veranstaltung: Seminar Trainingslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte einige Methoden zum Angstabbau darstellen. Darüber hinaus sollen einige Beispiele zeigen, dass psychologisches Training für den Leistungssportler ein wichtiger Trainingsbestandteil sein sollte. Im Besonderen möchte ich das Biofeedback und das autogene Training als Entspannungsmethoden vorstellen, die mit kognitiven Methoden gekoppelt werden sollten, um den nötigen Erfolg zu verzeichnen. Die Entspannungsmethoden alleine können, müssen aber nicht zum Angstabbau dienen. Angst kommt im Sport immer wieder vor, sei es die Angst vor Misserfolg, vor einer Verletzung, vor den Gegnern, vor dem eigenen Ich, vor den Zuschauern, Gewitterangst, Angst vor Tieren, Höhenangst, usw. Damit umgehen kann der Sportler nur, wenn sich der Angst bewusst ist, und sie verarbeiten kann. Die Angst kann auch Antriebsfeder sein für Höchstleistungen, weil durch sie ein gewisses ¿Kribbeln¿ entstehen kann, das zur richtigen Aktivierung führt, in der der Sportler sein Leistungsoptimum herausholen kann. ¿Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, braucht man sie auch nicht woanders zu erwarten." (La Rochefoucault) Es ist gar nicht so einfach eine eindeutige und klare Definition von Angst in der gängigen Literatur aufzufinden, da in den verschiedenen Forschungsrichtungen unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Aus diesem Grund scheint es unmöglich, den Wortstamm genauer zu untersuchen. Das Wort ¿Angst¿ ist verwandt mit dem lateinischen ¿angustus¿ und bedeutet ¿eng¿, ¿beengend¿, ¿die freie Bewegung hindernd¿. In DORSCH (1987) wir Angst definiert als ¿ein mit Beengung, Erregung, Verzweiflung verknüpftes Lebensgefühl, dessen besonderes Kennzeichen die Aufhebung der willens mäßigen und verstandesmäßigen Steuerung der Persönlichkeit ist. Man sieht in der Angst auch einen aus dem Gefahrenschutzinstinkt erwachsenen Affekt, der, teils in akutem Ausbruch (dem Schreck verwandt), teils in schleichend-quälender Form eine elementare Erschütterung bewirkt.¿ (Dorsch 1987, S. 34) Angst bezeichnet emotionale Erregungszustände, die auf die Wahrnehmung von mehr oder weniger konkreten Hinweisen zurückgehen. Körperliche Erregungszustände zeigen sich bei Angst auf intensive Reize oder Gefahren, z. B. Zittern, Erröten, Verkrampfung, ... Bei alltäglichen Ängsten dagegen dominieren kognitive Bewertungsprozesse, die sich in beunruhigenden Gefühls- und Vorstellungsinhalten äußern. (Piringer, Karlheinz)

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1, Universität Wien (Sportuniversität Wien), Veranstaltung: Seminar Trainingslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte einige Methoden zum Angstabbau darstellen. Darüber hinaus sollen einige Beispiele zeigen, dass psychologisches Training für den Leistungssportler ein wichtiger Trainingsbestandteil sein sollte. Im Besonderen möchte ich das Biofeedback und das autogene Training als Entspannungsmethoden vorstellen, die mit kognitiven Methoden gekoppelt werden sollten, um den nötigen Erfolg zu verzeichnen. Die Entspannungsmethoden alleine können, müssen aber nicht zum Angstabbau dienen. Angst kommt im Sport immer wieder vor, sei es die Angst vor Misserfolg, vor einer Verletzung, vor den Gegnern, vor dem eigenen Ich, vor den Zuschauern, Gewitterangst, Angst vor Tieren, Höhenangst, usw. Damit umgehen kann der Sportler nur, wenn sich der Angst bewusst ist, und sie verarbeiten kann. Die Angst kann auch Antriebsfeder sein für Höchstleistungen, weil durch sie ein gewisses ¿Kribbeln¿ entstehen kann, das zur richtigen Aktivierung führt, in der der Sportler sein Leistungsoptimum herausholen kann. ¿Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, braucht man sie auch nicht woanders zu erwarten." (La Rochefoucault) Es ist gar nicht so einfach eine eindeutige und klare Definition von Angst in der gängigen Literatur aufzufinden, da in den verschiedenen Forschungsrichtungen unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Aus diesem Grund scheint es unmöglich, den Wortstamm genauer zu untersuchen. Das Wort ¿Angst¿ ist verwandt mit dem lateinischen ¿angustus¿ und bedeutet ¿eng¿, ¿beengend¿, ¿die freie Bewegung hindernd¿. In DORSCH (1987) wir Angst definiert als ¿ein mit Beengung, Erregung, Verzweiflung verknüpftes Lebensgefühl, dessen besonderes Kennzeichen die Aufhebung der willens mäßigen und verstandesmäßigen Steuerung der Persönlichkeit ist. Man sieht in der Angst auch einen aus dem Gefahrenschutzinstinkt erwachsenen Affekt, der, teils in akutem Ausbruch (dem Schreck verwandt), teils in schleichend-quälender Form eine elementare Erschütterung bewirkt.¿ (Dorsch 1987, S. 34) Angst bezeichnet emotionale Erregungszustände, die auf die Wahrnehmung von mehr oder weniger konkreten Hinweisen zurückgehen. Körperliche Erregungszustände zeigen sich bei Angst auf intensive Reize oder Gefahren, z. B. Zittern, Erröten, Verkrampfung, ... Bei alltäglichen Ängsten dagegen dominieren kognitive Bewertungsprozesse, die sich in beunruhigenden Gefühls- und Vorstellungsinhalten äußern. , Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1, Universität Wien (Sportuniversität Wien), Veranstaltung: Seminar Trainingslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte einige Methoden zum Angstabbau darstellen. Darüber hinaus sollen einige Beispiele zeigen, dass psychologisches Training für den Leistungssportler ein wichtiger Trainingsbestandteil sein sollte. Im Besonderen möchte ich das Biofeedback und das autogene Training als Entspannungsmethoden vorstellen, die mit kognitiven Methoden gekoppelt werden sollten, um den nötigen Erfolg zu verzeichnen. Die Entspannungsmethoden alleine können, müssen aber nicht zum Angstabbau dienen. Angst kommt im Sport immer wieder vor, sei es die Angst vor Misserfolg, vor einer Verletzung, vor den Gegnern, vor dem eigenen Ich, vor den Zuschauern, Gewitterangst, Angst vor Tieren, Höhenangst, usw. Damit umgehen kann der Sportler nur, wenn sich der Angst bewusst ist, und sie verarbeiten kann. Die Angst kann auch Antriebsfeder sein für Höchstleistungen, weil durch sie ein gewisses ¿Kribbeln¿ entstehen kann, das zur richtigen Aktivierung führt, in der der Sportler sein Leistungsoptimum herausholen kann. ¿Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, braucht man sie auch nicht woanders zu erwarten." (La Rochefoucault) Es ist gar nicht so einfach eine eindeutige und klare Definition von Angst in der gängigen Literatur aufzufinden, da in den verschiedenen Forschungsrichtungen unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Aus diesem Grund scheint es unmöglich, den Wortstamm genauer zu untersuchen. Das Wort ¿Angst¿ ist verwandt mit dem lateinischen ¿angustus¿ und bedeutet ¿eng¿, ¿beengend¿, ¿die freie Bewegung hindernd¿. In DORSCH (1987) wir Angst definiert als ¿ein mit Beengung, Erregung, Verzweiflung verknüpftes Lebensgefühl, dessen besonderes Kennzeichen die Aufhebung der willens mäßigen und verstandesmäßigen Steuerung der Persönlichkeit ist. Man sieht in der Angst auch einen aus dem Gefahrenschutzinstinkt erwachsenen Affekt, der, teils in akutem Ausbruch (dem Schreck verwandt), teils in schleichend-quälender Form eine elementare Erschütterung bewirkt.¿ (Dorsch 1987, S. 34) Angst bezeichnet emotionale Erregungszustände, die auf die Wahrnehmung von mehr oder weniger konkreten Hinweisen zurückgehen. Körperliche Erregungszustände zeigen sich bei Angst auf intensive Reize oder Gefahren, z. B. Zittern, Erröten, Verkrampfung, ... Bei alltäglichen Ängsten dagegen dominieren kognitive Bewertungsprozesse, die sich in beunruhigenden Gefühls- und Vorstellungsinhalten äußern. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070820, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Piringer, Karlheinz, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Seminar; Trainingslehre, Warengruppe: HC/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher, Fachkategorie: Sport, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Genre: Sachbuch/Ratgeber, eBook EAN: 9783638348140, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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400 Vornamen in Runen gedeutet

Die Schlüssel, mit denen die Autoren die Namen deuten, geben sie uns selbst in die Hand. So können wir über ihre Namensdeutungen tief hineingehen in den Kosmos des Wortes. »Alle Dinge sind durch das Wort gemacht, und ohne das Wort ist nichts gemacht, was gemacht ist.« (Johannes)
In ihrer Einleitung geben die Autoren die klaren Grundlagen zum Verständnis: Was sind Selbst- und was sind Mitlaute? Welchen Chakren, Kräften und Ebenen entsprechen sie? Welches esoterische Wissen steckt in Namen wie Odin oder Jehova? Dann wird jeder Buchstabe seinen Kennzeichen zugeordnet, z. B. »B wie BAR Birke der Berta. Lippenlaut. Verwandt mit W, P, F, M. Wasserlaut, Mutterlaut. Laut der Geburt, Elternlaut, Babylaut: BABA, Baby babbelt.« Im Hauptteil des Buches werden alte und neue, gebräuchliche und weniger gebräuchliche Namen von A-Z gedeutet, zum Beispiel:

ALFRED
AR-LAF-FAH-RIT-EH-DOR

Ein männlicher Vorname aus dem Englischen, der seit dem 19. Jahrhundert auch in Deutschland größere Verbreitung fand. ALF ist der Elf, der Naturgeist, RED der Rat, Alfred der Rat der Elfen. »Ar ok frid« (AR-FA) gute Ernte und Friede ist eine Formel der germanischen Kultsprache, die die Voraussetzungen für ein glückliches Leben (LAF) zusammenfasst. Ohne Arbeit keine Ernte. Alfred muss arbeiten, um ähnlich glückliche Zustände herzustellen. Seine Voraussetzungen sind gut. (Szabo, Zoltan~Szabo, Ingrid)
400 Vornamen in Runen gedeutet Die Schlüssel, mit denen die Autoren die Namen deuten, geben sie uns selbst in die Hand. So können wir über ihre Namensdeutungen tief hineingehen in den Kosmos des Wortes. »Alle Dinge sind durch das Wort gemacht, und ohne das Wort ist nichts gemacht, was gemacht ist.« (Johannes) In ihrer Einleitung geben die Autoren die klaren Grundlagen zum Verständnis: Was sind Selbst- und was sind Mitlaute? Welchen Chakren, Kräften und Ebenen entsprechen sie? Welches esoterische Wissen steckt in Namen wie Odin oder Jehova? Dann wird jeder Buchstabe seinen Kennzeichen zugeordnet, z. B. »B wie BAR Birke der Berta. Lippenlaut. Verwandt mit W, P, F, M. Wasserlaut, Mutterlaut. Laut der Geburt, Elternlaut, Babylaut: BABA, Baby babbelt.« Im Hauptteil des Buches werden alte und neue, gebräuchliche und weniger gebräuchliche Namen von A-Z gedeutet, zum Beispiel: ALFRED AR-LAF-FAH-RIT-EH-DOR Ein männlicher Vorname aus dem Englischen, der seit dem 19. Jahrhundert auch in Deutschland größere Verbreitung fand. ALF ist der Elf, der Naturgeist, RED der Rat, Alfred der Rat der Elfen. »Ar ok frid« (AR-FA) gute Ernte und Friede ist eine Formel der germanischen Kultsprache, die die Voraussetzungen für ein glückliches Leben (LAF) zusammenfasst. Ohne Arbeit keine Ernte. Alfred muss arbeiten, um ähnlich glückliche Zustände herzustellen. Seine Voraussetzungen sind gut. (Szabo, Zoltan~Szabo, Ingrid)

400 Vornamen in Runen gedeutet Die Schlüssel, mit denen die Autoren die Namen deuten, geben sie uns selbst in die Hand. So können wir über ihre Namensdeutungen tief hineingehen in den Kosmos des Wortes. »Alle Dinge sind durch das Wort gemacht, und ohne das Wort ist nichts gemacht, was gemacht ist.« (Johannes) In ihrer Einleitung geben die Autoren die klaren Grundlagen zum Verständnis: Was sind Selbst- und was sind Mitlaute? Welchen Chakren, Kräften und Ebenen entsprechen sie? Welches esoterische Wissen steckt in Namen wie Odin oder Jehova? Dann wird jeder Buchstabe seinen Kennzeichen zugeordnet, z. B. »B wie BAR Birke der Berta. Lippenlaut. Verwandt mit W, P, F, M. Wasserlaut, Mutterlaut. Laut der Geburt, Elternlaut, Babylaut: BABA, Baby babbelt.« Im Hauptteil des Buches werden alte und neue, gebräuchliche und weniger gebräuchliche Namen von A-Z gedeutet, zum Beispiel: ALFRED AR-LAF-FAH-RIT-EH-DOR Ein männlicher Vorname aus dem Englischen, der seit dem 19. Jahrhundert auch in Deutschland größere Verbreitung fand. ALF ist der Elf, der Naturgeist, RED der Rat, Alfred der Rat der Elfen. »Ar ok frid« (AR-FA) gute Ernte und Friede ist eine Formel der germanischen Kultsprache, die die Voraussetzungen für ein glückliches Leben (LAF) zusammenfasst. Ohne Arbeit keine Ernte. Alfred muss arbeiten, um ähnlich glückliche Zustände herzustellen. Seine Voraussetzungen sind gut. , Der Name, den wir tragen, ist die Bestimmung, die uns trägt "Nomen est Omen" heißt es, und das will sagen, dass der Name und die schicksalsmäßige Bestimmung eins sind. Ohne den Umweg der Zuordnung des Buchstabens zu einer Zahl - wie in der Numerologie - wird hier der Buchstabe selbst, der Laut in seinem Klang und sein Zeichen als Rune, befragt. So wird die Be-Deutung des Namens nicht nur abstrakt denkbar, sondern lebendig erfahrbar. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20040915, Produktform: Kartoniert, Autoren: Szabo, Zoltan~Szabo, Ingrid, Seitenzahl/Blattzahl: 288, Keyword: Namensdeutung; Orakel; Persönlichkeit; Runen; Vornamen, Fachschema: Rune~Name / Vorname~Vorname, Warengruppe: HC/Tarot, Lebensdeutung, Orakel, Fachkategorie: Wahrsagen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Neue Erde GmbH, Verlag: Neue Erde GmbH, Verlag: Neue Erde, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 21, Gewicht: 421, Produktform: Klappenbroschur, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 24.00 € | Versand*: 0 €

Ist eine Schwiegertochter verwandt?

Eine Schwiegertochter ist rechtlich gesehen nicht mit der Familie ihres Ehemannes verwandt. Sie ist jedoch durch die Ehe mit ihrem...

Eine Schwiegertochter ist rechtlich gesehen nicht mit der Familie ihres Ehemannes verwandt. Sie ist jedoch durch die Ehe mit ihrem Ehemann verbunden und wird oft als Teil der Familie betrachtet. In einigen Kulturen wird die Schwiegertochter als Mitglied der Familie angesehen und hat enge Beziehungen zu ihren Schwiegereltern und Schwägern. Letztendlich hängt die Definition von Verwandtschaft davon ab, wie sie in verschiedenen Kulturen und Rechtssystemen interpretiert wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Verwandtschaft Ehemann Schwiegermutter Schwiegersohn Stiefkind Stiefeltern Blutsverwandtschaft Adoptivfamilie Pflegefamilie

Wird verwendet oder verwandt?

Wird verwendet oder verwandt? Diese Frage bezieht sich auf die Unterscheidung zwischen der Verwendung und der Verwandtschaft von B...

Wird verwendet oder verwandt? Diese Frage bezieht sich auf die Unterscheidung zwischen der Verwendung und der Verwandtschaft von Begriffen oder Konzepten. "Verwendet" bedeutet, dass etwas aktiv genutzt oder angewendet wird, während "verwandt" darauf hinweist, dass zwei Dinge miteinander in Beziehung stehen oder Ähnlichkeiten aufweisen. Es ist wichtig, diese Unterscheidung zu treffen, um Missverständnisse zu vermeiden und klar zu kommunizieren. Indem man sich bewusst macht, ob etwas verwendet oder verwandt wird, kann man seine Gedanken und Aussagen präziser formulieren und besser verstehen. Letztendlich hilft diese Frage dabei, die Bedeutung und den Kontext von Begriffen oder Konzepten genauer zu erfassen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Verwendung Verwenden Verwandeln Verwirklichen Verwirren Verwischen Verworfen Verwurfeln Verwühlen

Sind geschiedene noch verwandt?

Die Frage, ob geschiedene Personen noch verwandt sind, hängt von der Definition von Verwandtschaft ab. Rechtlich gesehen endet die...

Die Frage, ob geschiedene Personen noch verwandt sind, hängt von der Definition von Verwandtschaft ab. Rechtlich gesehen endet die Verwandtschaft zwischen geschiedenen Ehepartnern, da die Ehe offiziell aufgelöst wurde. Dennoch können geschiedene Personen weiterhin eine emotionale oder familiäre Verbindung zueinander haben, insbesondere wenn sie Kinder gemeinsam haben. In diesem Sinne könnten geschiedene Personen als verwandt betrachtet werden, wenn sie weiterhin eine enge Beziehung zueinander pflegen. Letztendlich ist die Frage, ob geschiedene Personen noch als verwandt gelten, eine individuelle und subjektive Angelegenheit, die von den beteiligten Personen und ihrer jeweiligen Situation abhängt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Verwandtschaft Bindungen Beziehungen Nähe Verbindung Gemeinschaft Zusammenhang Verwandtschaftsbande Emotionale Bezüge

Sind Ehepartner miteinander verwandt?

Nein, Ehepartner sind rechtlich gesehen nicht miteinander verwandt. Sie sind durch die Ehe verbunden, aber nicht durch Blutsverwan...

Nein, Ehepartner sind rechtlich gesehen nicht miteinander verwandt. Sie sind durch die Ehe verbunden, aber nicht durch Blutsverwandtschaft. In vielen Kulturen und Gesellschaften wird die Ehe als eine formelle Vereinigung zweier Menschen angesehen, die keine biologische Verwandtschaft teilen. Die Ehepartner können jedoch durch die Ehe eine rechtliche Verbindung eingehen, die bestimmte Rechte und Pflichten mit sich bringt. In einigen Kulturen wird die Ehe als eine Form der sozialen Verwandtschaft betrachtet, da sie eine neue Familieseinheit schafft.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Liebe Partnerschaft Verwandtschaft Bindung Gemeinschaft Zusammenhalt Vertrauen Offenheit Unterstützung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,75, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ansteigender Dynamik der Umwelt einerseits und zunehmender Größe und Differenzierheit der Unternehmungen andererseits ist die hierarchische Organisationsstruktur vieler Unternehmungen den komplexen Aufgabenstellungen und Entscheidungssachverhalten bereits heute nicht mehr gewachsen. Daher ist die normale, hierarchische Koordination durch eine projektorientierte, direkte und aufgabenbezogene Koordination zu ergänzen. Projekte treten in den Unternehmungen haben heutzutage eine wesentlich größere Bedeutung als früher. 
Die grundlegenden Einflußnahmemöglichkeiten zu einer Ergebnisoptimierung eröffnen sich im Lebenszyklus von Systemen in ihrer Gestaltungs- bzw. Bereitstellungsphase, d.h. in der Projektierungsphase. So bestehen insbesondere bei technischen Systemen in der späteren Nutzungsphase nur noch in einem vergleichsweise geringen Umfang Ansatzpunkte für eine Ergebnisoptimierung. Projekte beeinflussen damit maßgeblich die Erreichung von Ergebnis- sowie auch Liquiditätszielen in künftigen Perioden. Aus diesen Gründen ist eine projektorientierte Unternehmungsführung die Antwort auf die Herausforderungen kürzerer Innovationszyklen und auf die Notwendigkeit des Managements von Änderungen, Risiken und Krisen. 
Die vorgelegte Arbeit widmet sich dem Thema Einzelaspekte des Projektcontrolling. In der Arbeit soll die Fragestellung untersucht werden, wie kann das Projektcontrolling in einem Unternehmen integriert werden und welche Methoden, Instrumente und Aufgabenstellungen werden dabei verwandt. Hierbei geht es auch um eine Abgrenzung zum allgemeinen Controlling sowie um eine Untersuchung funktionalen, institutionalen und personalen Aspekte. Im Lauf der Untersuchung werden auch alle mögliche Organisationsformen des Projektcontrolling unter Berücksichtigung einzelne Vor- und Nachteilen dargestellt. (Kovalsky, Viktoria)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,75, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ansteigender Dynamik der Umwelt einerseits und zunehmender Größe und Differenzierheit der Unternehmungen andererseits ist die hierarchische Organisationsstruktur vieler Unternehmungen den komplexen Aufgabenstellungen und Entscheidungssachverhalten bereits heute nicht mehr gewachsen. Daher ist die normale, hierarchische Koordination durch eine projektorientierte, direkte und aufgabenbezogene Koordination zu ergänzen. Projekte treten in den Unternehmungen haben heutzutage eine wesentlich größere Bedeutung als früher. Die grundlegenden Einflußnahmemöglichkeiten zu einer Ergebnisoptimierung eröffnen sich im Lebenszyklus von Systemen in ihrer Gestaltungs- bzw. Bereitstellungsphase, d.h. in der Projektierungsphase. So bestehen insbesondere bei technischen Systemen in der späteren Nutzungsphase nur noch in einem vergleichsweise geringen Umfang Ansatzpunkte für eine Ergebnisoptimierung. Projekte beeinflussen damit maßgeblich die Erreichung von Ergebnis- sowie auch Liquiditätszielen in künftigen Perioden. Aus diesen Gründen ist eine projektorientierte Unternehmungsführung die Antwort auf die Herausforderungen kürzerer Innovationszyklen und auf die Notwendigkeit des Managements von Änderungen, Risiken und Krisen. Die vorgelegte Arbeit widmet sich dem Thema Einzelaspekte des Projektcontrolling. In der Arbeit soll die Fragestellung untersucht werden, wie kann das Projektcontrolling in einem Unternehmen integriert werden und welche Methoden, Instrumente und Aufgabenstellungen werden dabei verwandt. Hierbei geht es auch um eine Abgrenzung zum allgemeinen Controlling sowie um eine Untersuchung funktionalen, institutionalen und personalen Aspekte. Im Lauf der Untersuchung werden auch alle mögliche Organisationsformen des Projektcontrolling unter Berücksichtigung einzelne Vor- und Nachteilen dargestellt. (Kovalsky, Viktoria)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,75, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit ansteigender Dynamik der Umwelt einerseits und zunehmender Größe und Differenzierheit der Unternehmungen andererseits ist die hierarchische Organisationsstruktur vieler Unternehmungen den komplexen Aufgabenstellungen und Entscheidungssachverhalten bereits heute nicht mehr gewachsen. Daher ist die normale, hierarchische Koordination durch eine projektorientierte, direkte und aufgabenbezogene Koordination zu ergänzen. Projekte treten in den Unternehmungen haben heutzutage eine wesentlich größere Bedeutung als früher. Die grundlegenden Einflußnahmemöglichkeiten zu einer Ergebnisoptimierung eröffnen sich im Lebenszyklus von Systemen in ihrer Gestaltungs- bzw. Bereitstellungsphase, d.h. in der Projektierungsphase. So bestehen insbesondere bei technischen Systemen in der späteren Nutzungsphase nur noch in einem vergleichsweise geringen Umfang Ansatzpunkte für eine Ergebnisoptimierung. Projekte beeinflussen damit maßgeblich die Erreichung von Ergebnis- sowie auch Liquiditätszielen in künftigen Perioden. Aus diesen Gründen ist eine projektorientierte Unternehmungsführung die Antwort auf die Herausforderungen kürzerer Innovationszyklen und auf die Notwendigkeit des Managements von Änderungen, Risiken und Krisen. Die vorgelegte Arbeit widmet sich dem Thema Einzelaspekte des Projektcontrolling. In der Arbeit soll die Fragestellung untersucht werden, wie kann das Projektcontrolling in einem Unternehmen integriert werden und welche Methoden, Instrumente und Aufgabenstellungen werden dabei verwandt. Hierbei geht es auch um eine Abgrenzung zum allgemeinen Controlling sowie um eine Untersuchung funktionalen, institutionalen und personalen Aspekte. Im Lauf der Untersuchung werden auch alle mögliche Organisationsformen des Projektcontrolling unter Berücksichtigung einzelne Vor- und Nachteilen dargestellt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070729, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kovalsky, Viktoria, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638125659, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Worms , Sprache: Deutsch, Abstract: "Fast jeder ist mit jedem verwandt", so charakterisierte Dr. Walter Freyer die Verflechtungen in der deutschen Tourismusindustrie. [Vgl. Freyer, W.: Tourismus, Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, S. 159.] In der Automobil-, Chemie- oder Telekommunikationsindustrie waren bereits die 80er Jahre geprägt durch Unternehmensverbindungen; weltweit agierende Unternehmen schlossen sich zusammen. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht über eine mehr oder weniger spektakuläre Fusion berichtet wurde, wie beispielsweise über die von Daimler-Benz und Chrysler oder die der Deutschen Bank und Bankers Trust.
Diese allgemeine Entwicklung machte auch vor der Tourismusbranche nicht halt: Wenn auch etwas verzögert, verglichen mit anderen Branchen, wurde sie in den Neunzigern ebenfalls von diesem Strukturwandel erfasst, der mit Konzentrationsprozessen und einem überproportionalem Wachstum der marktführenden Unternehmen einherging. So übernahm Ende der Neunziger die Preussag-Tochter Hapag-Lloyd die Mehrheit der TUI und die Deutsche Lufthansa AG und Karstadt AG führten die NUR Touristic GmbH und Condor Flugdienst zusammen - die beiden größten integrierten Touristikanbieter Europas entstanden.
Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzentrationsgrad des deutschen Reiseveranstaltermarktes. Das zweite Kapitel dient der Begriffsdefinition und gewährt einen Überblick über die möglichen Erscheinungsformen und allgemeinen Zielsetzungen von Unternehmenszusammenschlüssen. Im dritten Kapitel wird ein Überblick über den deutschen Reiseveranstaltermarkt sowie dessen Entwicklung gegeben. Hierin findet die heute bestehende Marktstruktur, neben allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen, ihren Ursprung. Im letzten Teil der Arbeit wird schließlich das Maß an Konzentration anhand der Lorenzkurve und des Gini-Koeffizienten, auf Basis von Umsatzzahlen der Veranstalter, untersucht. Nach einer Bewertung der Ergebnisse schließt die vorliegende Arbeit mit einem Ausblick aus Sicht der Verfasserin ab. (Klären, Cornelia)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Worms , Sprache: Deutsch, Abstract: "Fast jeder ist mit jedem verwandt", so charakterisierte Dr. Walter Freyer die Verflechtungen in der deutschen Tourismusindustrie. [Vgl. Freyer, W.: Tourismus, Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, S. 159.] In der Automobil-, Chemie- oder Telekommunikationsindustrie waren bereits die 80er Jahre geprägt durch Unternehmensverbindungen; weltweit agierende Unternehmen schlossen sich zusammen. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht über eine mehr oder weniger spektakuläre Fusion berichtet wurde, wie beispielsweise über die von Daimler-Benz und Chrysler oder die der Deutschen Bank und Bankers Trust. Diese allgemeine Entwicklung machte auch vor der Tourismusbranche nicht halt: Wenn auch etwas verzögert, verglichen mit anderen Branchen, wurde sie in den Neunzigern ebenfalls von diesem Strukturwandel erfasst, der mit Konzentrationsprozessen und einem überproportionalem Wachstum der marktführenden Unternehmen einherging. So übernahm Ende der Neunziger die Preussag-Tochter Hapag-Lloyd die Mehrheit der TUI und die Deutsche Lufthansa AG und Karstadt AG führten die NUR Touristic GmbH und Condor Flugdienst zusammen - die beiden größten integrierten Touristikanbieter Europas entstanden. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzentrationsgrad des deutschen Reiseveranstaltermarktes. Das zweite Kapitel dient der Begriffsdefinition und gewährt einen Überblick über die möglichen Erscheinungsformen und allgemeinen Zielsetzungen von Unternehmenszusammenschlüssen. Im dritten Kapitel wird ein Überblick über den deutschen Reiseveranstaltermarkt sowie dessen Entwicklung gegeben. Hierin findet die heute bestehende Marktstruktur, neben allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen, ihren Ursprung. Im letzten Teil der Arbeit wird schließlich das Maß an Konzentration anhand der Lorenzkurve und des Gini-Koeffizienten, auf Basis von Umsatzzahlen der Veranstalter, untersucht. Nach einer Bewertung der Ergebnisse schließt die vorliegende Arbeit mit einem Ausblick aus Sicht der Verfasserin ab. (Klären, Cornelia)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Worms , Sprache: Deutsch, Abstract: "Fast jeder ist mit jedem verwandt", so charakterisierte Dr. Walter Freyer die Verflechtungen in der deutschen Tourismusindustrie. [Vgl. Freyer, W.: Tourismus, Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, S. 159.] In der Automobil-, Chemie- oder Telekommunikationsindustrie waren bereits die 80er Jahre geprägt durch Unternehmensverbindungen; weltweit agierende Unternehmen schlossen sich zusammen. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht über eine mehr oder weniger spektakuläre Fusion berichtet wurde, wie beispielsweise über die von Daimler-Benz und Chrysler oder die der Deutschen Bank und Bankers Trust. Diese allgemeine Entwicklung machte auch vor der Tourismusbranche nicht halt: Wenn auch etwas verzögert, verglichen mit anderen Branchen, wurde sie in den Neunzigern ebenfalls von diesem Strukturwandel erfasst, der mit Konzentrationsprozessen und einem überproportionalem Wachstum der marktführenden Unternehmen einherging. So übernahm Ende der Neunziger die Preussag-Tochter Hapag-Lloyd die Mehrheit der TUI und die Deutsche Lufthansa AG und Karstadt AG führten die NUR Touristic GmbH und Condor Flugdienst zusammen - die beiden größten integrierten Touristikanbieter Europas entstanden. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzentrationsgrad des deutschen Reiseveranstaltermarktes. Das zweite Kapitel dient der Begriffsdefinition und gewährt einen Überblick über die möglichen Erscheinungsformen und allgemeinen Zielsetzungen von Unternehmenszusammenschlüssen. Im dritten Kapitel wird ein Überblick über den deutschen Reiseveranstaltermarkt sowie dessen Entwicklung gegeben. Hierin findet die heute bestehende Marktstruktur, neben allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen, ihren Ursprung. Im letzten Teil der Arbeit wird schließlich das Maß an Konzentration anhand der Lorenzkurve und des Gini-Koeffizienten, auf Basis von Umsatzzahlen der Veranstalter, untersucht. Nach einer Bewertung der Ergebnisse schließt die vorliegende Arbeit mit einem Ausblick aus Sicht der Verfasserin ab. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070814, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Klären, Cornelia, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Fachschema: Deutschland / Wirtschaft, Technik, Verkehr~Tourismus / Wirtschaft, Warengruppe: HC/Reiseführer/Kunstreiseführer, Fachkategorie: Dienstleistungsgewerbe, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Reise, Genre: Reise, eBook EAN: 9783638463386, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Reiseführer,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Thema 'Gewalt in der Familie' ist wahrscheinlich so alt wie das Leben in Familie überhaupt." (Büttner, Christian/ Nicklas, Hans, 1984, S.10) Wird von Gewalt in Ehe und Partnerschaft gesprochen, muß man festhalten, dass dabei in der Regel Männergewalt gemeint, die immer gegen Frauen allgemein gerichtet ist und kein neues soziales Problem darstellt. Züchtigungsrecht und Prügelstrafe waren bis in die jüngere Vergangenheit ein unangefochtenes Privileg des Mannes/ Vaters in der Familie.

1902 entfiel das Züchtigungsrecht des Mannes gegen die Frau durch das BGB, aber auch heute noch mißhandeln (Ehe-)Partner aller sozialen Schichten ihre Frauen mit dem Glauben, dass sie dazu berechtigt seien. Das Ausmaß bzw. die "Normalität" dieses Gewalthandelns stellt ein großes Problemfeld dar. Dass Gewalthandlungen im häuslichen Bereich keine Einzelfälle, sondern alltäglich sind, zeigen diese Zahlen: Mehr als ein Drittel aller Morde und Totschläge werden innerhalb der Familie verübt. Über 80% aller aufgeklärten Gewaltdelikte werden von Tätern begangen, die mit dem Opfer unmittelbar verwandt, verschwägert oder befreundet sind. Der allgemeinen Einschätzung nach ist die Dunkelziffer der Mißhandlungen in Ehe und Partnerschaft außerordentlich hoch.

Warum das so ist, wird im Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt. Zu Beginn soll 'Gewalt' im Allgemeinen und 'Gewalt gegen Frauen' im Besonderen genauer definiert sowie Formen und das Ausmaß der Gewalt beleuchtet werden. Zusammen mit den Folgen für mißhandelte Frauen, kann dann zu der Frage übergeleitet werden: Wie und warum dulden Frauen Gewalt ? Arthur Schopenhauer hat sich dazu geäußert: "Der Quäler und der Gequälte sind Eines. Jener irrt, indem er sich der Qual, dieser, indem er sich der Schuld nicht teilhaft macht."

Im Anschluß daran, wird es notwendig die Ursachen der Gewalt aufzudecken und unter anderem genauer auf gesellschaftliche Bedingungen sowie auslösende Faktoren einzugehen. Die intensive, seit Jahren aktuelle Diskussion und Auseinandersetzung mit der Problematik Gewalt in Ehe und Partnerschaft geht auf die Anstrengungen der Frauenbewegung in den 70iger Jahren zurück. In dieser Zeit wurden auch erste Interventionsmöglichkeiten eingerichtet, die sich vorrangig an den mißhandelte Frauen orientierten. Frauenhäuser wurden gegründet und Beratungsstellen spezialisierten sich auf diese Problematik. Erst im Laufe der letzten Jahre entwickelte man Angebote für gewalttätige Männer und Gesetze zur Sanktionierung wurden erlassen. (Schöpcke, Melanie)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Thema 'Gewalt in der Familie' ist wahrscheinlich so alt wie das Leben in Familie überhaupt." (Büttner, Christian/ Nicklas, Hans, 1984, S.10) Wird von Gewalt in Ehe und Partnerschaft gesprochen, muß man festhalten, dass dabei in der Regel Männergewalt gemeint, die immer gegen Frauen allgemein gerichtet ist und kein neues soziales Problem darstellt. Züchtigungsrecht und Prügelstrafe waren bis in die jüngere Vergangenheit ein unangefochtenes Privileg des Mannes/ Vaters in der Familie. 1902 entfiel das Züchtigungsrecht des Mannes gegen die Frau durch das BGB, aber auch heute noch mißhandeln (Ehe-)Partner aller sozialen Schichten ihre Frauen mit dem Glauben, dass sie dazu berechtigt seien. Das Ausmaß bzw. die "Normalität" dieses Gewalthandelns stellt ein großes Problemfeld dar. Dass Gewalthandlungen im häuslichen Bereich keine Einzelfälle, sondern alltäglich sind, zeigen diese Zahlen: Mehr als ein Drittel aller Morde und Totschläge werden innerhalb der Familie verübt. Über 80% aller aufgeklärten Gewaltdelikte werden von Tätern begangen, die mit dem Opfer unmittelbar verwandt, verschwägert oder befreundet sind. Der allgemeinen Einschätzung nach ist die Dunkelziffer der Mißhandlungen in Ehe und Partnerschaft außerordentlich hoch. Warum das so ist, wird im Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt. Zu Beginn soll 'Gewalt' im Allgemeinen und 'Gewalt gegen Frauen' im Besonderen genauer definiert sowie Formen und das Ausmaß der Gewalt beleuchtet werden. Zusammen mit den Folgen für mißhandelte Frauen, kann dann zu der Frage übergeleitet werden: Wie und warum dulden Frauen Gewalt ? Arthur Schopenhauer hat sich dazu geäußert: "Der Quäler und der Gequälte sind Eines. Jener irrt, indem er sich der Qual, dieser, indem er sich der Schuld nicht teilhaft macht." Im Anschluß daran, wird es notwendig die Ursachen der Gewalt aufzudecken und unter anderem genauer auf gesellschaftliche Bedingungen sowie auslösende Faktoren einzugehen. Die intensive, seit Jahren aktuelle Diskussion und Auseinandersetzung mit der Problematik Gewalt in Ehe und Partnerschaft geht auf die Anstrengungen der Frauenbewegung in den 70iger Jahren zurück. In dieser Zeit wurden auch erste Interventionsmöglichkeiten eingerichtet, die sich vorrangig an den mißhandelte Frauen orientierten. Frauenhäuser wurden gegründet und Beratungsstellen spezialisierten sich auf diese Problematik. Erst im Laufe der letzten Jahre entwickelte man Angebote für gewalttätige Männer und Gesetze zur Sanktionierung wurden erlassen. (Schöpcke, Melanie)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Thema 'Gewalt in der Familie' ist wahrscheinlich so alt wie das Leben in Familie überhaupt." (Büttner, Christian/ Nicklas, Hans, 1984, S.10) Wird von Gewalt in Ehe und Partnerschaft gesprochen, muß man festhalten, dass dabei in der Regel Männergewalt gemeint, die immer gegen Frauen allgemein gerichtet ist und kein neues soziales Problem darstellt. Züchtigungsrecht und Prügelstrafe waren bis in die jüngere Vergangenheit ein unangefochtenes Privileg des Mannes/ Vaters in der Familie. 1902 entfiel das Züchtigungsrecht des Mannes gegen die Frau durch das BGB, aber auch heute noch mißhandeln (Ehe-)Partner aller sozialen Schichten ihre Frauen mit dem Glauben, dass sie dazu berechtigt seien. Das Ausmaß bzw. die "Normalität" dieses Gewalthandelns stellt ein großes Problemfeld dar. Dass Gewalthandlungen im häuslichen Bereich keine Einzelfälle, sondern alltäglich sind, zeigen diese Zahlen: Mehr als ein Drittel aller Morde und Totschläge werden innerhalb der Familie verübt. Über 80% aller aufgeklärten Gewaltdelikte werden von Tätern begangen, die mit dem Opfer unmittelbar verwandt, verschwägert oder befreundet sind. Der allgemeinen Einschätzung nach ist die Dunkelziffer der Mißhandlungen in Ehe und Partnerschaft außerordentlich hoch. Warum das so ist, wird im Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt. Zu Beginn soll 'Gewalt' im Allgemeinen und 'Gewalt gegen Frauen' im Besonderen genauer definiert sowie Formen und das Ausmaß der Gewalt beleuchtet werden. Zusammen mit den Folgen für mißhandelte Frauen, kann dann zu der Frage übergeleitet werden: Wie und warum dulden Frauen Gewalt ? Arthur Schopenhauer hat sich dazu geäußert: "Der Quäler und der Gequälte sind Eines. Jener irrt, indem er sich der Qual, dieser, indem er sich der Schuld nicht teilhaft macht." Im Anschluß daran, wird es notwendig die Ursachen der Gewalt aufzudecken und unter anderem genauer auf gesellschaftliche Bedingungen sowie auslösende Faktoren einzugehen. Die intensive, seit Jahren aktuelle Diskussion und Auseinandersetzung mit der Problematik Gewalt in Ehe und Partnerschaft geht auf die Anstrengungen der Frauenbewegung in den 70iger Jahren zurück. In dieser Zeit wurden auch erste Interventionsmöglichkeiten eingerichtet, die sich vorrangig an den mißhandelte Frauen orientierten. Frauenhäuser wurden gegründet und Beratungsstellen spezialisierten sich auf diese Problematik. Erst im Laufe der letzten Jahre entwickelte man Angebote für gewalttätige Männer und Gesetze zur Sanktionierung wurden erlassen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071126, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schöpcke, Melanie, Auflage: 07004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638865616, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie schreibt man verwandt?

Wie schreibt man verwandt? Verwandt wird mit einem "v" und nicht mit einem "w" geschrieben. Es handelt sich um ein Adjektiv, das d...

Wie schreibt man verwandt? Verwandt wird mit einem "v" und nicht mit einem "w" geschrieben. Es handelt sich um ein Adjektiv, das die Beziehung zwischen Personen oder Dingen beschreibt, die miteinander verbunden oder durch Blutsverwandtschaft oder Ehe verbunden sind. Das Wort stammt aus dem Mittelhochdeutschen und hat sich im Laufe der Zeit in seiner Schreibweise nicht verändert. Es wird häufig verwendet, um die Beziehung zwischen Familienmitgliedern oder auch zwischen verschiedenen Dingen zu beschreiben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Verwandtschaft Blutsverwandte Verwandtenkreis Sippe Stamm Linie Zweig Nachkommen Vorfahren

Ist verwandt ein Adjektiv?

Ist verwandt ein Adjektiv? Ja, "verwandt" ist ein Adjektiv im Deutschen. Es wird verwendet, um eine familiäre oder persönliche Bez...

Ist verwandt ein Adjektiv? Ja, "verwandt" ist ein Adjektiv im Deutschen. Es wird verwendet, um eine familiäre oder persönliche Beziehung zwischen Personen auszudrücken. Zum Beispiel kann man sagen "Sie sind verwandt" um auszudrücken, dass zwei Personen eine familiäre Verbindung haben. In diesem Sinne wird "verwandt" als Adjektiv verwendet, um die Beziehung zwischen den Personen zu beschreiben. Es kann auch als Verb verwendet werden, um auszudrücken, dass etwas miteinander in Beziehung steht oder ähnlich ist.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Blau Schnell Fröhlich Kalt Hart Wild Fein Saftig Bunt

Wer ist geradlinig verwandt?

Geradlinig verwandt sind Personen, die in direkter Linie miteinander verbunden sind, wie Eltern und Kinder oder Großeltern und Enk...

Geradlinig verwandt sind Personen, die in direkter Linie miteinander verbunden sind, wie Eltern und Kinder oder Großeltern und Enkel. Geschwister sind ebenfalls geradlinig verwandt, da sie gemeinsame Eltern haben. In der genealogischen Forschung bezieht sich der Begriff "geradlinig verwandt" auf die direkte Abstammungslinie einer Person. Verwandtschaftsbeziehungen wie Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen sind nicht geradlinig, da sie nicht direkt in der Abstammungslinie liegen. Die Frage "Wer ist geradlinig verwandt?" zielt darauf ab, die direkten Verwandtschaftsverhältnisse einer Person zu klären.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Eltern Geschwister Großeltern Kinder Enkel Urenkel Urgroßeltern Tante Onkel Neffe.

Wann ist man verwandt?

Man ist verwandt, wenn man eine biologische oder rechtliche Verbindung zu einer anderen Person hat. Biologische Verwandtschaft ent...

Man ist verwandt, wenn man eine biologische oder rechtliche Verbindung zu einer anderen Person hat. Biologische Verwandtschaft entsteht durch gemeinsame Vorfahren, wie Eltern, Großeltern oder Geschwister. Rechtliche Verwandtschaft kann durch Adoption, Heirat oder gesetzliche Regelungen entstehen. In vielen Kulturen spielt auch die soziale Verwandtschaft eine Rolle, bei der enge Beziehungen zu anderen Personen als familiär betrachtet werden. Letztendlich definiert die Gesellschaft und das Rechtssystem, wann man als verwandt gilt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Abstammung Blutsverwandtschaft Familienbande Verwandtschaftsgrad Genealogie Abstammungslinie Ahnen Verwandtschaft Stammbaum Sippe

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